
Namensfindung. International. B2B.
Markennamen für Unternehmen, Produkte und Services. Entwickelt für globale Märkte, geprüft über Sprachen und Kulturen hinweg.

Internationale Markennamen entstehen im Zusammenspiel von Strategie, Kreation, Sprache und Markenrecht.
Einen Markennamen zu entwickeln, der in einem Markt funktioniert, ist anspruchsvoll. Einen Namen zu entwickeln, der über Sprachen, Kulturen und Rechtssysteme hinweg trägt, ist eine andere Disziplin.
INCREON Naming ist auf genau diese Disziplin spezialisiert: internationale Namensfindung für B2B-Unternehmen, Industrieunternehmen und Technologieunternehmen.
Unser Hauptsitz ist in München. Wir haben eine eigene Präsenz in Shanghai. Unser Anspruch: Jeder Name, den wir entwickeln, ist strategisch fundiert, kreativ erarbeitet, linguistisch validiert und markenrechtlich vorgeprüft, bevor er zur Entscheidung vorgelegt wird.
Was internationale Namensfindung verlangt.
Ein Name, der global eingesetzt wird, muss mehr leisten als gut zu klingen. Er muss gut aussprechbar sein in den Sprachen der Zielmärkte. Er darf keine ungewollten Bedeutungen tragen, keine kulturellen Grenzen verletzen und keine rechtlichen Konflikte auslösen. Er muss stark genug sein, um als Marke geschützt und aufgebaut zu werden.
Das klingt selbstverständlich; in der Praxis ist es das selten. Wortstämme, die in einer Sprache Vertrauen signalisieren, lösen in einer anderen Irritation aus. Assoziationen, die in Europa funktionieren, greifen in Asien ins Leere. Und ein Name, der kreativ brillant ist, scheitert an der Eintragungsfähigkeit.
Internationale Namensfindung ist deshalb kein kreativer Schnellschuss. Internationale Namensfindung ist ein strukturierter Prozess, der Positionierung, Kreation, linguistische Prüfung und Markenschutz systematisch verzahnt.

Wie wir internationale Markennamen entwickeln.
Jede Namensfindung bei INCREON beginnt mit Klarheit: Was soll der Name leisten? Für welche Märkte? In welchem Kontext der Marke? Je präziser die Positionierung, desto zielgerichteter die Namenskreation.
Darauf aufbauend entwickeln wir Namenskandidaten über verschiedene kreative Strategien – von deskriptiv bis abstrakt, von Wortstamm-Kombinationen bis zu freien Wortschöpfungen. Jeder Kandidat durchläuft mehrere Filter: sprachliche Prüfung in den relevanten Zielmärkten, kulturelle Bewertung, Identitäts- und Ähnlichkeitsrecherche in den Markenregistern.
Was am Ende zur Entscheidung vorliegt, ist keine Sammlung von Ideen. Es ist eine fundierte Auswahl: jeder Name begründet, geprüft, eintragungsfähig.
Dieser Naming-Prozess ist iterativ. Er braucht konzeptionelle Vorarbeit, interne Abstimmung und Kompromissbereitschaft. Denn Naming ist keine Geschmacksfrage … es ist eine unternehmerische Entscheidung mit Jahrzehnten Wirkungsdauer!
Zwei Kulturkreise. Ein Team.
Internationale Namensfindung verlangt mehr als Sprachkenntnisse. Sie verlangt kulturelles Verständnis – nicht angelesen, sondern gelebt. INCREON Naming arbeitet aus zwei Standorten: München für den westlichen Kulturkreis, Shanghai für den asiatischen. Für Projekte, die über den europäisch-asiatischen Raum hinausgehen, greifen wir auf ein internationales Netzwerk aus Naming-Experten und Linguisten zurück.

Christina Bastl
Expertin für internationales Brand Naming. Co-Gründerin der INCREON Gruppe. Führt den Leitungsbereich Naming aus München.

Sebastian Born
General Manager INCREON Shanghai. Seit 15 Jahren vor Ort. Sein Team arbeitet an jedem internationalen Projekt mit.
